Unsere Mittel gegen Haarausfall
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Growfine® HaarkapselnVerkäufer/in:Growfine® HaarkapselnGrowfine- Regulärer Preis
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Growfine® ShampooVerkäufer/in:Growfine® ShampooGrowfine- Regulärer Preis
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Growfine Haartherapie© Fokus-Set (Innen & Außen)Verkäufer/in:Growfine Haartherapie© Fokus-Set (Innen & Außen)Growfine- Regulärer Preis
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Growfine® TonikumVerkäufer/in:Growfine® TonikumGrowfine- Regulärer Preis
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€29,00 - Regulärer Preis
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Growfine Haartherapie© Premium-Set (Innen & Außen)Verkäufer/in:Growfine Haartherapie© Premium-Set (Innen & Außen)Growfine- Regulärer Preis
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€121,00 - Regulärer Preis
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Growfine® ConditionerVerkäufer/in:Growfine® ConditionerGrowfine- Regulärer Preis
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€34,00 - Regulärer Preis
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Scalp-Brush (grün/creme)Scalp-Brush (grün/creme)- Regulärer Preis
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€9,50 - Regulärer Preis
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Tonikum & Haarkapseln BundleVerkäufer/in:Tonikum & Haarkapseln BundleGrowfine GmbH- Regulärer Preis
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€68,00 - Regulärer Preis
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Vorteilsset: 3x Shampoo für feines Haar & HaarausfallVerkäufer/in:Vorteilsset: 3x Shampoo für feines Haar & HaarausfallGrowfine GmbH- Regulärer Preis
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Pflege-Set für feines, strapaziertes Haar & HaarbruchVerkäufer/in:Pflege-Set für feines, strapaziertes Haar & HaarbruchGrowfine GmbH- Regulärer Preis
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Blog-Beiträge Zu den BeiträgenFakten und Wissen rund um's Thema Haarwachstum & Haarausfall findest Du in unseren Blog-Beiträgen.
FAQs
Was ist das beste Mittel gegen Haarausfall bei Frauen?
Bei Frauen wirkt die Kombination aus hormonfreien Wirkstoffen von innen und außen am zuverlässigsten: Haarkapseln mit Sägepalmenextrakt als natürlicher DHT-Modulator, ein Tonikum mit Follicusan™ und Koffein direkt auf die Kopfhaut sowie ein mildes Aktiv-Shampoo. Finasterid ist für Frauen nicht zugelassen, Minoxidil mit Nebenwirkungen verbunden.
Wie schnell wirkt ein Mittel gegen Haarausfall?
Erste sichtbare Ergebnisse zeigen sich meist nach 8 bis 16 Wochen, weil der Haarzyklus mehrere Monate dauert. Nach 120 Tagen konsequenter Anwendung ist die Wirkung zuverlässig beurteilbar – genau deshalb gilt auf unser Fokus- und Premium-Set eine 120-Tage-Erfolgsgarantie.
Wie lange dauert es, bis Mittel gegen Haarausfall wirken?
Haare wachsen langsam. Deshalb benötigen viele Ansätze mehrere Wochen bis Monate, bevor Veränderungen sichtbar werden. Wichtig ist eine regelmäßige Anwendung und eine realistische Erwartung.
Wann sollte man wegen Haarausfall zum Arzt?
Bei plötzlich starkem, kreisrundem, entzündlichem oder unerklärlichem Haarausfall sollte ärztlich abgeklärt werden, welche Ursache dahintersteht.
Welches Mittel gegen Haarausfall passt zu dir?
Haarausfall: Ursachen, Wirkstoffe und Anwendung
Mittel und Produkte gegen Haarausfall sind Wirkstoffe und Formulierungen, die das Haarwachstum unterstützen, den Haarverlust verlangsamen oder stoppen und die Kopfhaut stärken. Welche Lösung gegen Haarausfall wirkt, hängt von den Ursachen von Haarausfall ab – hormonell, genetisch, stressbedingt oder durch Nährstoffmangel. Entscheidend ist die Kombination aus gezielter Wirkstoffaufnahme und konsequenter Anwendung über mehrere Monate.
Was hilft bei Haarausfall? Die wirksamsten Mittel im Überblick
Der Markt für Haarausfall-Mittel ist groß, die Qualität sehr unterschiedlich. Pharmazeutische Wirkstoffe wie Minoxidil und Finasterid sind studiengeprüft, bringen aber Nebenwirkungen und müssen dauerhaft angewendet werden. Pflanzliche DHT-Modulatoren wie Sägepalmenextrakt und klinisch untersuchte Wirkstoffkomplexe wie Follicusan™ können ebenfalls gegen Haarausfall helfen, setzen aber schonender an und eignen sich besonders für Frauen und für alle, die hormonfrei bleiben wollen.
- Haarkapseln mit Sägepalmenextrakt: reduzieren die DHT-Bildung auf natürlichem Weg und versorgen die Haarwurzeln mit Mikronährstoffen. Wirken bei hormonell, erblich und diffus bedingtem Haarausfall. Hormonfrei und für Frauen ausdrücklich geeignet.
- Tonikum mit Follicusan™ und Koffein: aktiviert die Haarwurzeln und fördert die Mikrozirkulation der Kopfhaut. Wirkt bei hormonellem, diffusem und stressbedingtem Haarausfall. Für Frauen geeignet.
- Aktiv-Shampoo mit Wirkstoffkomplex: reinigt sanft und bringt Wirkstoffe bei jeder Haarwäsche an die Haarwurzel. Sinnvolle Basis der Routine bei allen Formen des Haarausfalls. Für Frauen geeignet.
- Minoxidil: Gefäßerweiterer, muss zweimal täglich lebenslang aufgetragen werden. Wirkt bei erblich bedingtem Haarausfall. Für Frauen nur in der 2 %-Lösung zugelassen, mit Risiko unerwünschter Gesichtsbehaarung.
- Finasterid: verschreibungspflichtig, hemmt die DHT-Bildung hormonell. Wirkt bei erblich bedingtem Haarausfall bei Männern. Für Frauen nicht zugelassen.
- Nahrungsergänzung mit Zink, Eisen und Biotin: gleicht nachgewiesene Mangelzustände aus. Wirksam bei diffusem Haarausfall auf Basis eines bestätigten Mangels. Für Frauen nach Blutbild geeignet.
- Hausmittel wie Rosmarin, Brennnessel und Kokosöl: unterstützen mild, ersetzen keine Wirkstofftherapie. Sinnvoll ergänzend bei leichtem Haarverlust. Risikoarm, für Frauen geeignet.
- Regenerative Therapien wie PRP und Laser: stimulieren Haarwurzeln durch Eigenblut oder Lichtenergie. Wirksam bei fortgeschrittenem Haarverlust, ärztlich durchgeführt. Für Frauen geeignet.
Eine kleine Entscheidungshilfe:
Welches das beste Mittel gegen Haarausfall ist, hängt an drei Fragen: Was ist die Ursache? Wie stark ist der Haarverlust fortgeschritten? Wie konsequent lässt sich die Routine einhalten? Die folgende Matrix gibt Orientierung.
- Frau ab 40 mit diffusem Haarausfall und breitem Scheitel: hormonfreies Dreisäulen-System aus Haarkapseln, Tonikum und Aktiv-Shampoo.
- Erblich bedingter Haarausfall, jung, hormonfrei bleiben wollen: Haarkapseln mit Sägepalmenextrakt, ergänzt durch ein Tonikum.
- Stressbedingter, plötzlicher Haarausfall: Tonikum, Stressreduktion und Blutbild zur Mangelabklärung.
- Verdacht auf Nährstoffmangel: Blutbild mit Ferritin, Zink und Vitamin D, gezielte Substitution, Haarkapseln.
- Kreisrunder Haarausfall: ärztliche Diagnose zuerst, danach begleitend Kopfhautpflege.
- Mann mit erblich bedingtem Haarausfall, offen für pharmazeutische Therapie: Minoxidil 5 % oder Finasterid (ärztlich verordnet), ergänzend ein Wirkstoffshampoo.
Ursachen bestimmen, welches Mittel wirkt
Ein Haarausfall-Mittel wirkt nur, wenn es die richtige Ursache des Haarausfalls adressiert. Ein Shampoo gegen erblich bedingten Haarausfall zeigt keine Wirkung, wenn tatsächlich ein Eisenmangel oder eine Schilddrüsenfehlfunktion dahintersteckt. Vor der Wahl eines Mittels steht deshalb die Ursachenanalyse.
Hormonell und erblich bedingter Haarausfall
Die androgenetische Alopezie ist mit Abstand die häufigste Form. Bei diesem genetisch bedingten Haarausfall reagieren Haarwurzeln empfindlich auf das Hormon DHT (Dihydrotestosteron), das aus Testosteron gebildet wird. Je nach genetischer Veranlagung wird das Haar schrittweise dünner, der Scheitel breiter, bei Frauen betrifft es oft den gesamten Oberkopf. Wirksam gegen die Symptome der androgenetischen Alopezie sind DHT-Modulatoren – pharmazeutisch Finasterid, natürlich Sägepalmenextrakt.
Diffuser Haarausfall
Diffuser Haarausfall zeigt sich häufig als gleichmäßige Ausdünnung auf dem gesamten Kopf. Typische Auslöser können Stress, Schilddrüsenfehlfunktionen, Infekte, Schwangerschaft, Nährstoffmangel oder bestimmte Medikamente sein. Wenn der Haarverlust zeitlich mit einer neuen Medikation zusammenfällt, findest du im Ratgeber zu Haarausfall durch Medikamente eine genauere Einordnung. Falls Cortison als möglicher Auslöser infrage kommt, erklärt der Artikel Cortison und Haarausfall, worauf du achten solltest.
Haarausfall durch Nährstoffmangel
Eisenmangel ist in Deutschland eine der häufigsten Ursachen für diffusen Haarausfall, gefolgt von Zink- und Vitamin-D-Mangel. Eine ausgewogene Ernährung deckt den Bedarf für gesundes Haar in vielen Fällen ab, bei tatsächlichen Defiziten reicht sie allein aber nicht aus. Wer Nahrungsergänzung einnehmen will, sollte vorher ein Blutbild inklusive Ferritin, Zink, Vitamin D und TSH machen lassen. Nur bei nachgewiesenem Mangel ergibt gezielte Substitution Sinn – und ist dann oft das wirksamste aller Mittel. Die Auswirkungen eines Nährstoffmangels auf Haarausfall sind nicht zu unterschätzen.
Kreisrunder und mechanischer Haarausfall
Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) ist eine Autoimmunerkrankung und gehört in ärztliche Hände. Mechanischer Haarausfall (Traktionsalopezie) durch straffe Frisuren, Extensions oder enge Kopfbedeckungen ist reversibel, sobald die Belastung reduziert wird.
Mittel gegen Haarausfall für Frauen
Finasterid ist nicht für Frauen bestimmt, Minoxidil in der 2 %-Lösung muss ein Leben lang verwendet werden und ist mit möglichen Nebenwirkungen verbunden. Gleichzeitig ist der Haarausfall bei Frauen – besonders ab 40 – oft komplex: hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren, chronischer Stress und subklinische Nährstoffdefizite wirken zusammen und können zu einem stärkeren Haarausfall führen.
Schonender und für Frauen besser geeignet ist ein dreistufiger, hormonfreier Ansatz: ein pflanzlicher DHT-Modulator aus der Sägepalme zur Einnahme, ein topisches Tonikum mit klinisch geprüftem Wirkstoffkomplex für die Kopfhaut und ein mildes Aktiv-Shampoo als Basis der täglichen Pflege. Diese drei Säulen wirken gleichzeitig von innen und außen und sind langfristig anwendbar.
Die wichtigsten Wirkstoffe im Detail
Sägepalmenextrakt – der natürliche DHT-Modulator
Sägepalmenextrakt (Saw Palmetto) gegen Haarausfall ist die pflanzliche Antwort auf Finasterid. Der Extrakt kann die Umwandlung von Testosteron in DHT reduzieren und damit an genau dem hormonellen Hebel ansetzen, der bei erblich bedingtem Haarausfall wirksam ist – ohne die typischen Nebenwirkungen pharmazeutischer DHT-Hemmer. Sägepalmenextrakt gilt als gut verträglich und eignet sich besonders für Frauen in hormonellen Umstellungsphasen.
Follicusan™ – klinisch geprüfter Wirkstoffkomplex
Follicusan™ ist ein aus Milchproteinen, Hefe-Nukleotiden und Soja-Proteinen entwickelter Wirkstoffkomplex, der die Aktivität der Haarwurzel stimuliert, das Haarwachstum anregen kann und die natürliche Wachstumsphase der Haare verlängert. Follicusan™ kommt in Tonika, Shampoos und Conditionern zur äußeren Anwendung zum Einsatz.
Koffein – fördert die Mikrozirkulation der Kopfhaut
Koffein fördert die Durchblutung der Kopfhaut und kann die Wachstumsphase der Haare stimulieren. Studien zeigen, dass Koffein der Ruhephase des Haarzyklus entgegenwirken kann. Wirksam ist Koffein vor allem in topischen Anwendungen – Shampoos und Tonika –, weil der Wirkstoff direkt an die Haarwurzel gebracht wird. Als alleiniger Wirkstoff reicht Koffein nicht, als Teil eines Wirkstoffkomplexes ist es eine sinnvolle Komponente.
Zink, Biotin, L-Cystein und L-Methionin
Zink ist essenziell für die Haarfollikel-Funktion; ein Mangel führt zu brüchigen, dünnen Haaren. Biotin unterstützt den Keratin-Aufbau. L-Cystein und L-Methionin sind schwefelhaltige Aminosäuren, die direkte Bausteine des Haarstrukturproteins Keratin liefern. Diese Mikronährstoffe wirken nicht punktuell am Hormonsystem, sondern liefern dem Körper die Grundbausteine für gesundes Haarwachstum. In Kombination mit einem DHT-Modulator wie Sägepalmenextrakt entsteht ein vollständiger Ansatz von innen.
Das Growfine-Haarsystem
Die Growfine-Produkte sind als System entwickelt und wirken in Kombination am zuverlässigsten. Die Haarkapseln liefern den natürlichen DHT-Modulator Sägepalmenextrakt zusammen mit OPC, L-Cystein, L-Methionin, Zink, Biotin und Vitamin B5 von innen. Tonikum und Aktiv-Shampoo bringen den klinisch untersuchten Wirkstoffkomplex Follicusan™ in Kombination mit Koffein, Niacinamid und Brennnessel-Extrakt auf die Kopfhaut. Der Conditioner ergänzt die Pflege mit MultiMoist®, Panthenol und hydrolysiertem Weizenprotein.
Einzelprodukte entfalten einen Teil der Wirkung. Im vollständigen Set greifen die Wirkstoffe von innen und außen gleichzeitig an der Haarwurzel – das ist der Unterschied zwischen punktueller Kopfhautpflege und einem ganzheitlichen Ansatz. Alle Produkte sind hormonfrei, Made in Germany und mit einer 120-Tage-Erfolgsgarantie auf das Fokus- und Premium-Set ausgestattet.
Minoxidil, Finasterid und Hausmittel im Vergleich
Der Wirkstoff Minoxidil ist die bekannteste pharmazeutische Option gegen erblich bedingten Haarausfall und kann an kahlen Stellen das Haarwachstum anregen. Für Männer wird eine 5 %-Lösung empfohlen, für Frauen eine 2 %-Lösung – die stärkere Variante birgt bei Frauen das Risiko unerwünschter Gesichtsbehaarung. Minoxidil muss zweimal täglich lebenslang direkt auf die Kopfhaut aufgetragen werden; wird es abgesetzt, fällt das zusätzlich gewachsene Haar wieder aus. Zu Beginn der Anwendung kommt es häufig zum Shedding-Effekt. Eine detaillierte Einordnung findest du im Artikel Minoxidil gegen Haarausfall: Wirkung, Nebenwirkungen, Alternativen.
Finasterid hemmt die Umwandlung von Testosteron zu DHT auf Enzymebene und wirkt damit an der hormonellen Wurzel des erblichen Haarausfalls. Der Wirkstoff ist verschreibungspflichtig und wird als Tablette eingenommen. Zu den typischen Nebenwirkungen gehören Libido- und Potenzstörungen sowie depressive Verstimmungen bei einem Teil der Anwender. Für Frauen im gebärfähigen Alter ist Finasterid nicht zugelassen.
Hausmittel wie Rosmarin, Brennnessel, Kokosöl, Arganöl oder Koffee-Spülungen haben durchaus plausible Wirkmechanismen – Rosmarinöl fördert nachweislich die Durchblutung der Kopfhaut, Brennnessel liefert Mineralstoffe. Als alleiniges Mittel gegen fortgeschrittenen Haarausfall reichen sie nicht, als Ergänzung zu einer Wirkstofftherapie können sie sinnvoll sein. Einen ausführlichen Überblick gibt der Artikel Hausmittel gegen Haarausfall.
Was du bei einem Mittel gegen Haarausfall beachten solltest
Erste sichtbare Ergebnisse zeigen sich bei den meisten Mitteln nach 8 bis 16 Wochen – der Haarzyklus dauert Monate, und neu aktivierte Haarwurzeln brauchen Zeit, bis das neue Haar eine sichtbare Länge erreicht. Wer nach vier Wochen abbricht, sieht deshalb in der Regel keine Wirkung, obwohl das Mittel funktioniert hätte. Konsequenz in der Anwendung schlägt den Wechsel zwischen mehreren Produkten.
Zweiter Punkt: Die Kombination aus innerer und äußerer Anwendung ist wirksamer als ein Einzelprodukt. Haarkapseln liefern Wirkstoffe über den Stoffwechsel, Tonika und Shampoos wirken direkt an der Kopfhaut – beide Pfade zusammen ergeben den stärksten Effekt. Dritter Punkt: Vor teuren Nahrungsergänzungen lohnt sich ein Blutbild, um gezielt gegen tatsächliche Defizite zu substituieren, statt mit der Gießkanne vorzugehen.

